Schnee

Der Schnee bedeckt die alten, grauen Wunden
des Asphalts vergangener Tage.
Die Stille absorbiert die ratternde Welt:
Nichts als ein Rauschen was bleibt.
Liegend im Schnee,
hör ich ein Flüstern:
Steh auf!
Steh auf!
Der Schnee schmilzt,
alles kommt wieder,
nichts ist wie zuvor.
Die kalte Luft dringt in die Lunge
und einsam schlägt das Herz.

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